Project Description

Aktivurlaub

Wanderurlaub im Hochtaunus (Hessen)

Für Wanderfreudige bieten wir ein absolutes Paradies

Unsere Ferienstätte liegt in traumhafter Panoramalage im Luftkurort Schmitten, inmitten des Naturparks Hochtaunus, welcher 1.240 km Wanderwege bietet. Das Wandernetz beginnt direkt vor unserer Tür und bietet zahlreiche Zelt- und Grillplätze, sowie Liegewiesen für Ihre Pausen. Erkunden Sie die Natur- und Kulturlandschaft des Hochtaunus mit seinen imposanten Höhen und weitläufigen Tälern. Es erwarten Sie viele Sehenswürdigkeiten und Ausflugtipps auf Ihrer Wanderroute.

Wandern ist des Müllers Lust – und Gesundheit!

Es ist erwiesen, dass Wandern nicht nur einen guten Einfluss auf die Psyche der Menschen hat, sondern auch auf die physische Gesundheit.

Einige Vorteile des Wanderns sind: positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-Verhalten, es verbessert die Stoffwechselsituation, man verliert an Gewicht, hat einen positiven neuropsychologischen Effekt, ruft eine positive Veränderung der Blutzusammensetzung hervor (besserer Sauerstofftransport und bessere Durchblutung), verhilft zu einer geringeren Thrombosegefahr, senkt die Blutzucker- und Blutfettwerte, fördert eine Abnahme erhöhter Blutdruckwerte und die Normalisierung der Pulsfrequenz, sowie vieles mehr.

Auch andere positive Auswirkungen werden durch Wandern festgestellt, wie die Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens und Verbesserung der Schlafqualität.

Unsere Ferienstätte ist der optimale Ausgangspunkt für Erkundungstouren in der Natur, vorgeschlagene Wanderrouten erhalten Sie bei uns im Haus, auch geführte Wanderungen werden von unserer Ferienstätte angeboten.

Wandern in 2000-jähriger Kulturlandschaft:
Ein wahrer Genuss für Wanderfreunde und ein Erlebnis für die ganze Familie!

Wanderwege rund um die Ferienstätte Dorfweil:

Kleiner Rundweg (hellblau)

Wegstrecke: ca. 3,2 km
Wanderzeit: ca. 1 Stunde

Sie verlassen das Gelände der Ferienstätte am Ausgang zum Wald und kommen auf einen breiten Weg, nachdem Sie die Informationstafel mit Wanderrouten des Naturparks Taunus passiert haben.

Hier wenden Sie sich nach links und folgen dem Naturpark Wanderzeichen Eule (leicht bergauf). Dieses Zeichen dient Ihnen als Zuführung zum Wanderwegenetz des Taunusklubs und des Naturparks Taunus.

Bei normalem Wandertempo kommen Sie nach ca. 20 Minuten an einen bergwärts führenden Wanderpfad mit dem Wanderzeichen Schwarzes Andreaskreuz. Diesem folgen Sie nach rechts bergauf.

Nach weiteren 20 Minuten erreichen Sie ein Wegekreuz, das von einem Rundwanderweg mit dem Wanderzeichen Rehbock geschnitten wird.

Wenn Sie die Kleine Runde laufen wollen, folgen Sie nun dem Wanderzeichen Rehbock nach rechts talwärts. Nach ca. 600 m kommt ein Weg von links mit dem Wanderzeichen Rahmen mit Spitze. Diesem folgen Sie, bis Sie an eine Wegegabelung kommen, an der Sie das Wanderzeichen Eule sehen; diesem folgen Sie zurück bis zur Ferienstätte.

Erweiterter Rundweg zum Pferdskopf-Aussichtsturm (orange)

Wegstrecke: ca. 5,2 km
Wanderzeit: ca. 1,5 Std

Sie verlassen das Gelände der Ferienstätte am Ausgang zum Wald und kommen auf einen breiten Weg, nachdem Sie die Informationstafel mit Wanderrouten des Naturparks Taunus passiert haben.

Hier wenden Sie sich nach links und folgen dem Naturpark Wanderzeichen Eule (leicht bergauf). Dieses Zeichen dient Ihnen als Zuführung zum Wanderwegenetz des Taunusklubs und des Naturparks Taunus.

Bei normalem Wandertempo kommen Sie nach ca. 20 Minuten an einen bergwärts führenden Wanderpfad mit dem Wanderzeichen Schwarzes Andreaskreuz. Diesem folgen Sie nach rechts bergauf.

Alternative: An der ersten großen Wegkreuzung können sie das Zeichen Eule verlassen und dem Weg rechts nach oben folgen (ist oftmals feucht) bis Sie auf das Wanderzeichen Schwarzes Andreaskreuz stoßen, hier gehen Sie rechts weiter. Bitte vergleichen Sie Ihren Weg mit der Karte und folgen bei Unsicherheit besser dem beschilderten Rundweg.

Nach weiteren 20 Minuten erreichen Sie ein Wegekreuz, das von einem Rundwanderweg mit dem Wanderzeichen Rehbock geschnitten wird.

Wenn Sie zum Aussichtsturm auf dem Pferdskopf (663,8m ü.N.N.) wollen, so folgen Sie weiter dem Wanderzeichen Schwarzes Andreaskreuz bis zum Gipfelpunkt.

Für den Rückweg vom Aussichtsturm nehmen Sie zunächst den gleichen Weg, bis Sie an einen Abzweig mit dem Wanderzeichen Rahmen mit Spitze kommen. Diesem Weg folgen Sie talwärts. Sie kommen an einem Brünnchen vorbei, das zur Erfrischung einlädt. An einer der nächsten Wegegabelungen sehen Sie das Wanderzeichen Eule, diesem folgen Sie zurück bis zur Ferienstätte.

Alternative: Sie kreuzen das Wanderzeichen Rehbock und gehen an dieser Kreuzung weiter geradeaus den Weg nach unten. An der ersten befestigten Wegekreuzung gehen Sie scharf rechts auf dem Wanderzeichen Eule zurück zur Ferienstätte. Bitte vergleichen Sie Ihren Weg mit der Karte und folgen bei Unsicherheit besser dem beschilderten Rundweg.

Großer Rundweg über Schmitten, Dorfweil und Brombach (anthrazit)

Wegestrecke: ca. 7,5 km
Wanderzeit: ca 2 Stunden

Sie verlassen das Gelände der Ferienstätte am Ausgang zum Wald und kommen auf einen breiten Weg, nachdem Sie die Informationstafel mit Wanderrouten des Naturparks Taunus passiert haben.

Hier wenden Sie sich nach links und folgen dem Naturpark Wanderzeichen Eule (leicht bergauf).Dieses Zeichen dient Ihnen als Zuführung zum Wanderwegenetz des Taunusklubs und des Naturparks Taunus.

Bei normalem Wandertempo kommen Sie nach ca. 20 Minuten an einen bergwärts führenden Wanderpfad mit dem Wanderzeichen Schwarzes Andreaskreuz. Diesem folgen Sie nach links (talwärts).

Sie kommen nach ca. 1 km ins Weiltal und folgen dem Wanderzeichen bis zur Ortsmitte von Schmitten zur Kath. Kirche St. Karl Borromäus.

Von hier an orientieren Sie sich nach dem Wanderzeichen Balken mit Spitze, das Sie über Treppenstufen (an der Kirche vorbei), zu einem Waldweg leitet. Sie passieren den sogenannten Wiegerfelsen (benannt zu Ehren eines Arztes aus Schmitten, der hier bis 1887 segensreich gewirkt hat) mit einer Wetterschutzhütte und einem schönen Panoramablick über den Ort Schmitten.

Sie folgen einem befestigten Waldweg, bis das Wanderzeichen Sie auf einen schmalen Pfad mit dem Hinweisschild: “Dorfweil” lenkt. Sie passieren eine Reithalle und kommen danach talwärts auf die Brombacher Straße. Dieser folgen Sie und biegen am Denkmal der Verstorbenen der letzten Weltkriege nach rechts in die Ringstraße ein, dann in die Weihergrundstraße (am DGH, dem Haus Wilina vorbei). Das Wanderzeichen Balken mit Spitze ist an einigen Stellen gut sichtbar angebracht. Sie verlassen Dorfweil bergwärts. Von der Anhöhe bieten sich Ausblicke ins Weiltal und zur Ferienstätte au der anderen Seite der Weil. Weiter folgen Sie dem bekannten Wanderzeichen bis zum Weihergrund, wo Sie auf das Wanderzeichen Rahmen mit Spitze treffen.

Diesem Wanderzeichen Rahmen mit Spitze folgen Sie nun nach links dem Aubach entlang, kreuzen die L 3041, folgen dem Weiltalweg weiter bis nach Brombach. Hier überqueren Sie die Weil, an der Straßenampel kreuzen Sie die Hochtaunusstraße (L3025). An dem Naturdenkmal Luthereiche (1883 gepflanzt) vorbei, folgt nun ein kurzer aber heftiger Aufstieg über den Treisberger Weg.

Sie kommen an eine Wegegabelung, dort verlassen sie das Wanderzeichen Rahmen mit Spitze und folgen nun dem Wanderzeichen Eule, das Sie zur Ferienstätte zurück führt.

Naturpfad – WILDSCHWEINROUTE

Ort: Hausen-Arnsbach
Wegstrecke: 4km
(auch mit dem Fahrrad oder dem Kinderwagen begehbar)
Wanderzeit: 2h

Der Rundweg bei Haus-Arnsbach ist mit dem Auto von Dorfweil in knapp 10 Minuten zu erreichen. Der Weg ist schön für Erwachsenen und Kinder. Die Wanderung geht durch Wald, Feld und Flur und bietet nebenbei für Kinder noch 15 Stationen auf denen Sie die verschiedenen Lebensräume der Tiere entdecken können.

Start/Ende: Dorfgemeinschaftshaus / ev. Kindergarten “Regenbogenland”

Und so funktioniert‘s:
Auf dem Weg der Wildschweinroute finden Sie 15 kleine Stempelhäuser an den einzelnen 15 Stationen des Naturpfades. In jedem Stempelhäuschen gibt es einen Stempel mit immer einem anderen Motiv und ein Stempelkissen. Drücken Sie den Stempel auf die dafür passende Seite und gehen Sie zur nächsten Station weiter. Nach ca. 2 Stunden Wandern haben Sie das Ziel erreicht.
Der Naturpfad der Wildschweinroute beginnt am ev. Kindergarten Regenbogenland in Hausen-Arnsbach und endet am Sportplatz Hausen. Hier können Sie noch ein Foto von Ihnen mit dem Wildschwein machen und wenn Sie möchten, kann man das volle Stempelheft beim Kulturforum Neu-Anspach e.V. (Kunsthaus Fitterer in der Langgasse 10 oder bei der Musikschule Hochtaunus in der Friedrich-Ebert-Str. 2 in Neu-Anspach) zeigen und man bekommt dafür noch ein Abzeichen.

Hier gibt’s das Stempelheft als PDF-Download »


Mehr Informationen:
www.neu-anspach.de
www.kulturforum-neu-anspach.de
www.naturpark-taunus.de

Der Weiltalweg

Von Dorfweil durch den Taunus und zurück

Es ist mit Sicherheit eine der schönsten Strecken der Welt: ob zu Fuß oder mit dem Rad.
47 Kilometer Weg durch dunkle Wälder und neben sattgrünen Wiesen, entlang der Weil, auf Erkundungstour einer 2000 Jahre alten Kulturlandschaft.

Der Weg beginnt bei der Quelle der Weil im Hochtaunus und führt bis zu ihrer Mündung in die Lahn. Bei Schmitten (vom Roten Kreuz) startet man durch tiefe Wälder und wilde Natur bergauf und bergab nach Weilmünster, von dort aus führt ein gemütlich, romantischer Weg bis zur Lahnstadt Weilburg – entlang Orten mit interessanten Sehenswürdigkeiten und guter Gastronomie.

Der Höhenunterschied liegt bei 560 Metern und führt abwärts. Wenn Sie zu Fuß unterwegs sind, sollten Sie jedoch gute Wanderschuhe mitnehmen, da der erste Teil des Weges im Hochtaunus durch den tiefen Wald mit kurzen Anstiegen und Gefällen führt. Hierfür erfordert es auch ein wenig Kraft und Kondition, mit normalem Gepäck sollte dies jedoch problemlos zu bewältigen sein.

Für Radfahrer ist aufgrund der Bodenbeschaffenheit eine breite Bereifung mit Profil oder Stollen sowie eine Federgabel empfehlenswert. Es ist von Vorteil sein Rad gut zu beherrschen, da es trotz bester Pflege des Weges zu glitschigen oder ausgewaschenen Stellen, gerade nach Regenfällen, kommen kann.

Der Weiltalbus – die angenehme Rückreise

Auf dem gesamten Weiltalweg ist für Wanderer und Radfahrer eine Rückreise mit dem Weiltalbus möglich. Der Bus verfügt über einen Fahrradanhänger und bietet eine kostenlose Fahrradmitnahme. Infos zum Weiltalbus finden Sie hier »

Detaillierte Informationen zum Weiltalweg mit Karte

Ein ausführliches Flugblatt zum Weiltalweg des Hochtaunuskreises mit Karte finden Sie hier » Das Flugblatt beinhaltet den detaillierten Weg mit Infos zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten sowie gastronomische Empfehlungen entlang des Weges. Herausgeber des Flyers ist der Dachverband der Tourismusregion: https://taunus.info

Limeserlebnispfad

Begeben Sie sich auf Spurensuche und genießen Sie fantastische Ausblicke!

Als ehemalige Außengrenze des Römischen Weltreichs zieht sich der Limes auch durch den Hochtaunus. Die Grenzanlage wurde markiert durch Mauer, Wall und Graben, sowie zahlreiche Wachtürme und Kastelle. Der Limeserlebnispfad (auch Limeswanderweg oder Limesradwanderweg) führt entlang des Taunushauptkamms.

Der Limeserlebnispfad Hochtaunus erstreckt sich über 33km von Glashütten bis nach Ober-Mörlen und wurde mehrfach als „Qualitätsweg“ durch den Deutschen Wanderverband ausgezeichnet.

Der Erlebnispfad, der besonders gut erhalten und mit vielen Informationen und Wegweisern bestückt ist, führt, begleitet durch den historischen Limes, auch am Saalburg-Museum vorbei, welches zum besonderen Highlight des Pfades zählt.

Neben dem weltweit einzigen vollständig rekonstruierten Römerkastell (Saalburg) bietet der Pfad viele kulturgeschichtliche Monumente und römische Spuren zu entdecken sowie fantastische Ausblicke über die Taunus-Landschaft.

Erleben Sie die geschichtlichen Impulse entlang des Wanderweges und tauchen Sie ein in eine 2000jährige Kulturlandschaft… zu Fuß oder mit dem Rad/Mountainbike!

Zum Online-Wanderführer des Naturpark Hochtaunus »

Limesführer & Wandern auf dem Limeserlebnispfad Prospekte »

Heidetränk-Oppidum & Keltenrundweg

Rundwanderweg für Geschichts-Neugierige

Auf den Hängen des Urselbachtals (Heidetränktal) bei Oberursel befindet sich eines der europaweit bedeutendsten keltischen Oppida (Oppidum = befestigte, stadtartig angelegte Siedlung).

Mit seinen Ringwällen über zwei Bergrücken (Goldgrube und Altenhöfe) erstreckt sich das Heidetränk-Oppidum über eine Fläche von ca. 130 Hektar. Die ehemalige Keltensiedlung lag am nördlichen Rand des keltischen Kulturkreises, die Funde reichen bis in das 5. Und 3. Jahrhundert vor Christus zurück, wobei das eigentliche Oppidum mit der flächenmäßigen Größe einer Stadt erst zum Ende des 2. Jahrhunderts v. Chr. entstand. Neben den Ringwällen sind ca. 160 sogenannte Wohnpodien (Terrassierungen auf denen wahrscheinlich Häuser standen) archäologisch nachgewiesen. Darüber hinaus wurden Pfostenlöcher, Herdstellen und Reste diverser Gerätschaften zur Feld- und Gartenarbeit gefunden. Weiterhin fand man Werkzeuge, die ein ausgeprägtes Handwerk belegen, außerdem keltische Münzen, vor allem den sogenannten „Nauheimer Quinar“, der wahrscheinlich sogar im Oppidum selbst geprägt wurde. Ein Großteil der Funde befindet sich heute im Vortaunus-Museum in Oberursel. (zur Website des Museums »)

Als Besucher der ehemaligen Keltensiedlung erkennt man heute vor allem die langgestreckten Ringwälle auf der Goldgrube, welche die Überreste von Trockenmauern sind, die zum Schutz der Stadt vor Angreifern dienten und Machtsymbol zugleich darstellten. Der Zugang zur Siedlung durch den äußeren Umfassungswall, der aus einer 4 bis 5 Meter hohen und breiten Pfostenschlitzmauer bestand, erfolgte durch sogenannte Zangentore auf verschiedenen Seiten des Walls. Heute erkennt man besonders deutlich – anhand der Bodenerhebungen im Wald – das südöstliche sowie das nordöstliche Zangentor. Insgesamt gab es dort sechs Toranlagen.

Keltenrundweg

Der Rundwanderweg, der als Wegesymbol einen stilisierten Kopf eines Kelten auf einer geprägten Münze zeigt, führt Sie über eine Strecke von etwa 4,3 Kilometer vorbei an Stellen der historischen, keltischen Stadt. Er ist mit ausführlichen, mehrsprachigen Schautafeln ausgestattet und führt über den auf der Goldgrube gelegenen Teil des Oppidums. Start des archäologischen Rundwanderweg ist am Taunus-Informationszentrum, dort erhalten Sie auch einen Flyer zum Weg, der den genauen Verlauf des Wanderweges aufzeigt. (Tourist-Information im Vortaunusmuseum, Marktplatz 1, 61440 Oberursel)